Edukation
 

Das Kindermuseum

Das Kindermuseum, ein Bildungsprojekt, ist an die Grund- und Gymnasialschulen aus Marienburg und Umgebung gerichtet. Es wurde vom Schlossmuseum in Marienburg in Zusammenarbeit mit dem Marienburger Verein für Bildungs- und Kulturinitiativen Lateinische Schule in Marienburg sowie den folgenden Schulen organisiert...



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Begegnungen mit Archeologie und Konservation - die Bildungsaktivitäten des Schlossmuseums in Marienburg


Das Projekt Offene Ausgrabungsstätten, archeologisch-konservatorische Werkstätten, ist eine weitere Veranstaltung zu Bildungszwecken, organisiert vom Schlossmuseum in Marienburg in Zusammenarbeit mit dem IV. Allgemeinbildenden Tadeusz-Ko¶ciuszko-Lyzeum in Krakau.

Diesmal realisierten wir das Projekt dank der Unterstützung der Europäischen Union im Rahmen des Programms Jugend von Mai bis Oktober 2003. Offene Ausgrabungsstätten bedeuten im Projekt die Entdeckung neuer Denk- und Sichtweisen von behinderten Menschen, worauf wir in diesem Jahr, dem Europäischen Jahr der Behinderten und Europäischen Jahr des Kulturerbes, besondere Aufmerksamkeit lenken wollten.



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Angebote der Abteilung Bildung für Kinder und Jugendliche.

Die Abteilung für Wissenschaft und Bildung des Schlossmuseums in Marienburg umfasst die Bildungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen, wobei die Veranstaltungsthemen dem neuen Schulprogramm und den Interessengebieten der Schüler angepasst sind.

Der Unterricht innerhalb der gotischen Festung entwickeln bei den Schülern Aktivität, erwecken Interesse und lehren Respekt vor der Vergangenheit.

Das Museum wird zu einem Ort der Begegnung, deren Ziel die Entdeckung der Wege ist, die zum Verständnis für die Geschichte, zum Kennenlernen der Schönheit von Architektur und Kunst und zur Teilnahme am täglichen Leben des mittelalterlichen Schlosses führen.

UNTERRICHTSVORSCHLÄGE:
 

A - Kindergarten


BILDUNGSANGEBOT FÜR KINDER IM ALTER VON 4-5 JAHREN.
  1. Spaziergang durch das Schloss.
    Entdecken der Schönheit der mittelalterlichen Festung. Kennenlernen der damaligen Bewohner. Suche der heutigen Residenten des Objekts - der Tiere und ihre Darstellung.


BILDUNGSANGEBOT FÜR KINDER IM ALTER VON 5-6 JAHREN.

"Der magische Schlüssel"- Schlosstore.
(Ein Vorschlag für Gruppen, die einen bestimmten Unterrichtszyklus realisieren).
Versuch, in das Schloss ohne Eintrittskarte zu kommen. Erhalt der "magischen Schlüssel" vom Ritter Thomas. Besichtigung der Schlosstore. Bewegungsspiel mit Festigung des errungenen Wissens, mit dem Titel "Tor".

I. Mittelalterliches Handwerk.
  1. Geschichten der bunten Glasfenster.
    Entdecken verschiedener Arten von Verglasung der Fensternischen im Schlosskomplex, vergleichen. Kennenlernen der Werkstatt des "mittelalterlichen" Glasers. Entziffern des Inhaltes in ausgewählten Fensterquadraten - Entdecken der Bildungsrolle der Glasfenster. Herstellung eines Glasfensters in der Gruppe für ein großes gotisches Fenster.
  2. In der Welt des Bernsteins.
    Forschungsspiel um das vielseitige Kennenlernen der Eigenschaften von Bernstein. Aneignung von Wissen über die Einschließungen in Anlehnung an eine Bildergeschichte. Besichtigung der Ausstellung "Die Geschichte des Bernsteins" - Kennenlernen der Erzeugnisse des Kunsthandwerks im Laufe der Geschichte.
  3. Was ist ein Schloss?
    Hinweise auf die charakteristischen Merkmale der Festungsarchitektur während der Wanderung durch den Schlosskomplex. Kennenlernen von neuen Begriffen. Untersuchung der Tiefe des Wassergrabens und der Mauerstärke. Spaziergang auf den Wehrgängen.
  4. Wir spielen Ritter - Kennelernen des Ritterkodexes.
    Nahebringen der Ritterkultur in Anlehnung an die mittelalterlichen Kodexe. Versuche der Übertragung des ritterlichen Verhaltens auf die heutige Zeit. Ausleben der Aktivitäten durch den unmittelbaren Kontakt mit bestimmten Rüstungselementen. Herstellung einer Armee aus Pappe.
  5. Der Schmied im mittelalterlichen Schloss.
    Aneignen von Wissen über die Arbeit des Schmiedes durch Beobachtung und praktische Tätigkeit. Suchen von Kunstschmiedearbeiten auf dem Gelände des Schlosses nach vorgegebenen Hinweisen.
  6. Wie enstand ein Schrank?
    Entdecken der Möglichkeiten einer Truhe im Mittelalter. Nachvollziehung des Evolutionsprozesses der Truhe in Anlehnung an die Sammlung des Schlossmuseums. Anschauen der Schmuckmotive.
  7. Zu Besuch beim Münzpräger.
    Kennenlernen der Geheimnisse der Münzprägung. Informationssammlung über den Ordensschatz anhand einer angehörten Legende. Suchen des legendären Raums auf dem Hochschloss. Anschauen mittelalterlicher Münzen in der Ausstellung "Die Hochmeisterkanzlei" - vergleichen von Münzen, entdecken der Unterschiede.
  8. Von der Mühle in die Küche, oder wie aus Korn Brot wird.
    Anschauen des Innenraums einer mittelalterlichen Mühle. Nutzung von Mahlsteinen zum Getreidemahlen. Brotbacken im Brotofen. Kennenlernen der Ernährungsweise der damaligen Schlossbewohner.


II. Ton - ein vollkommener Rohstoff.
  1. Woraus ist ein Schloss gebaut?
    Kennenlernen der mittelalterlichen Technologie der Ziegel- und Mörtelherstellung. Spurenlesen auf den mittelalterlichen Ziegelsteinen. Wissensaneignung über die Nutzung von Profil- und glasierten Ziegelsteinen. Auflegen von Dachziegeln nach dem Dachdeckerprinzip: Mönch - Nonne. Suchen der besprochenen Details auf dem Gelände des Schlosskomplexes.
  2. Wie wurde das Schloss gebaut?
    Entdecken und bestimmen der Muster an den mittelalterlichen Schlossmauern. Versuch, ein Mauerfragment aus Ziegeln nach gewähltem Muster selbst zu bauen - Arbeit nach Vorbild, in kleinen Gruppen.
  3. Wir lernen Portale kennen.
    Suchen einer Antwort auf die Frage: Was ist ein Portal? Ablesen der Inschriften auf den mittelalterlichen Portalen der Annenkapelle. Entdecken der Portale auf dem Gelände des Schlosskomplexes, vergleichen. Anschauen der Perle der gotischen Architektur, des sog. Goldenen Tores. Kennenlernen der Inschriften.
  4. Die Heizung auf der Marienburg - vom mittelalterlichen Heizungssystem bis zum Kachelofen.
    Nachvollziehen der Veränderungen im Heizungssystem im Schlosskomplex vom Mittelalter bis in die Neuzeit. Kennenlernen der Entstehung von Kacheln, vergleichen. Suchen und besprechen interessanter Muster und Darstellungen.


III. Kanzlei.
  1. Wie wurde früher Papier hergestellt?
    Kennenlernen der Technologie der Papierherstellung im Mittelalter. Nutzen des erworbenen Wissens in der praktischen Tätigkeit - individuelle Arbeiten.
  2. Wir spielen Schreiber - Kanzleidokumente.
    Wissenserwerb über das Personal der Ordenskanzlei. Kennenlernen der Werkstatt eines mittelalterlichen Schreibers - Arbeitsstelle, Instrumente, Schreibmaterialien. Anschauen von Kopien der Ordensdokumente. Verzierung des eigenen Dokuments und Beglaubigung durch selbst angefertigten Stempel.


IV. Bibliothek.
  1. Wir besichtigen die Schlossbibliothek.
    Kennenlernen der Bibliotheksräume. Informationserwerb über die Nutzung der Büchersammlung des Schlosses. Anschauen der Archivsammlung und des gegenwärtigen Bestands, bereichert um Exlibris.
  2. Mein Exlibris.
    Versuchen herauszufinden, was ein Exlibris ist und wozu es entstand. Untersuchen und ablesen der Buchzeichen mit Hilfe einer Lupe. Vergleichen, klassifizieren und zählen der Sammlung. Herstellung eines eigenen Buchzeichens in gewählter Technik.

B1 - Grundschulen Klassen I-III

  1. Begegnungszyklus mit dem Ritter Thomas.
    Die Kinder nehmen am Bau des Schlosses, der Herstellung von Glasfenstern, der Münzenprägung, Ritterturnieren, Proben des Ordenschores teil.
    (Treffen: je 1-2 im Monat; Dauer: 1,5 Std.)
  2. Wie sah der Alltag der Ritter auf dem Schloss Marienburg aus?
    Ein Spaziergang durch das Schloss, bereichert durch die Erzählungen darüber, was früher in den einzelnen Schlossteilen geschah.
    (Dauer: 1 Std.)
  3. Das Geheimnis des Bernsteins.
    Ansehen von Bernstein, Kennenlernen der Farben und Merkmale von Bernstein (Experimente), Bernsteinstraße. Kunstwerke aus Bernstein - Ausstellung.
    (Dauer: 1,5 Std.)
  4. Damen, Ritter, Fahnen.
    Ansehen verschiedener Bildnisse von Rittern und Damen, dargestellt auf Reliefs, Skulpturen, Gemälden, Glasfenstern, Wandmalereien. Gespräch über des Leben der Ritter, Eigenschaften eines vorbildlichen Ritters. Farbe, Waffen, Fahnen. Anwesenheit der Damen beim Ritterturnier.
    Der zweite Teil des Beschäftigung ist zur die Ausführung von künstlerischen Arbeiten, z.B. Fahnen, Wappen, Kranz usw., vorgesehen.
    (Dauer: 2-2,5 Std.)

B2 - Grundschulen Klassen IV-IV

  1. Der Alltag auf dem Ritterschloss.
    Einführung der Begriffe: Schloss, Ritterschaft, Mönch, Kreuzritter. Der Unterricht ist ein Versuch, die Frage zu beantworten, wie die mittelalterlichen Schlossbewohner lebten. Wie war der Tagesablauf eines Ritters? Was ist ein Ritterkodex?
    Der Unterricht besteht in der aktiven Entdeckung der mit dem täglichen Leben verbundenen Plätze (Kapelle, Kapitel, Stuben der Würdenträger, Küche)
  2. Der Alltag eines Mönchs im Konventschloss.
    Darstellung der Struktur des Konvents, Spaziergang durch das Schloss mit Entdeckung der Funktionen der einzelnen Räume.
    (Dauer: 2-2,5 Std.)
  3. Der Staat des Großmeisters.
    Entstehen und Entwicklung des Deutschen Ordens, Errungenschaften in der Verwaltung, Wirtschaft (Städte, Schlösser, Kirchen) und Militär.
    Die Schüler lernen den Hochmeisterpalast (Repräsentationsräume, Privaträume und ehemalige Kanzlei), die Marienkirche sowie Rüstungselemente kennen.
    (Dauer: 2 Std.)
  4. Das Schloss als Wehrbau.
    Während der Wanderung durch das Schloss werden seine Verteidigungsfunktionen entdeckt. Kennenlernen der Terminologie der einzelnen Anlagen, Belagerungsweisen, Entwicklung der Wehrkunst.
    (Dauer: 2-2,5 Std.)
  5. Sehenswürdigkeiten der Kultur meiner Region.
    Einführung der Begriffe: Sehenswürdigkeit, Schloss, Museum. Der Unterricht besteht im gezielten Kennenlernen des Schlosses als Beispiel des Kulturerbes der Region (nur ausgewählte Innenräume und Sammlungen, z.B. Bernstein und Militaria.
  6. Wohnhäuser und Innenräume unserer Vorfahren.
    Die Schüler lernen die Wohnbedingungen im Laufe der Jahrhunderte unter Berücksichtigung des Mittelalters und der Neuzeit kennen. Inneneinrichtung (Möbel, Keramik), Heizsysteme.
    Es besteht die Möglichkeit, den Unterricht mit mit dem Kennenlernen der Herstellung alter Kramik zu verbinden (zusätzliche Beschäftigung in der Keramikwerkstatt - Dauer: 3 Stunden)

C - Gymnasium

  1. Die Ordensritter auf polnischem Gebiet.
    Historischer Abriss des Ordens. Entwicklung des Ordens und seine Beziehungen zu Polen, Preußen und Litauen.
    (Dauer: 2-2,5 Std.)
  2. Die biblische Symbolik des Schlosses.
    Entschlüsselung und Interpretierung einiger Elemente der biblischen Symbolik auf dem Gebiet des Schlosses. Vertiefung der Fähigkeiten, mit der Bibel umzugehen - Suche nach den Quellen der Darstellungen.
    (Dauer: 2-2,5 Std.)
  3. Das Innenleben des Deutschen Ordens.
    Kennenlernen ausgewählter Rechte und Pflichten der Ordensbrüder im Bezug auf die Funktion der einzelnen Räumlichkeiten auf dem Schloss.
    (Dauer: 2 Std.)
  4. Der gotische Stil in der Architektur unter besonderer Berücksichtigung einer Wehrburg.
    Die Schüler lernen den gotischen Stil kennen, Zeit und Ort der Entstehung, charakteristische Merkmale. Einführung der Begriffe: Kreuzrippengewölbe, Maßwerk, Machikel, Zinnen, Fallgatter.
  5. .
  6. Der Alltag des Deutschen Ordens in Preußen im 12.-15. Jahrhundert.
    Die Schüler lernen die Grundregeln des Deutschen Ordens kennen, die Pflichten und Rechte der Mönche und Ritter, den Tagesablauf. Entdeckung der mit dem Alltagsleben der Bewohner verbundenen Plätze (Kapelle, Kapitel, Räume der Würdenträger)
  7. Die Geschichte des Baus und Ausbaus des Schlosses (zweite Hälfte des 13. Jahrhunderts bis erste Hälfte des 15. Jahrhunderts).
    Die Schüler lernen die Lage, Bauweise und architektonischen Veränderungen des Schlosses vom Entstehen bis zur Hälfte des 15. Jahrhunderts kennen.
  8. Der Große Krieg mit dem Orden in den Jahren 1409-1411.
    Ursachen und Verlauf des Großen Krieges mit dem Orden. Die Beschlüsse des ersten Thorner Friedens. Die Belagerung der Marienburg während des Krieges.

WORKSHOP für die Altersgruppen vom Kindergarten bis zum Gymnasium
Themen: Präsentierung des Schlosses und des Museums durch aktive Werkstattmethode..
Gegenstand kann die Geschichte des Schlosses, die Sammlungen, Zeitausstellungen, polnische Kultur und Bräuche, Natur ... sein. Die Auswahl des Themas und der Methode trifft der Lehrer in Absprache mit dem Schlosspädagogen. Der Unterricht erfolgt in zwei Teilen:

  • der erste ist ein "theoretischer" Teil, Kennenlernen ausgewählter Bereiche, Besichtigung eines Teiles des Schlosses, Begegnung mit dem Objekt
  • den zweiten Teil füllen kunsterzieherische Beschäftigungen aus.

Die Arbeiten können in der Schule oder auf den Ausstellungen der Bildungsabteilung in den Museumsräumen ausgestellt werden.

D - Oberschulen

  1. Die Themen: 4,5,6,7 in der Gruppe C Gymnasium können mit den Jugendlichen der Oberschulen in Form von Museumsunterricht oder fakultativer Beschäftigung durchgeführt werden.
  2. Der Alltag eines Ordensmönches auf der Marienburg.
    Darstellung der Ordensregel, der Struktur des Ordens, der Tagesablauf in Beziehung auf die Funktionen der einzelnen Schlossräume.
  3. Die Kirche im Mittelalter.
    Darstellung der kulturschaffenden Rolle der Kirche. Vertiefung des Wissens über den gotischen Dom, Eindringen in dessen Symbole, Entdeckung der Idee, deren Träger und Vertreter er ist. Aufsuchen der gotischen Elemente auf dem Gelände des Schlosses und deren Interpretierung. Unterricht in gregorianischem Gesang.

E - Näher am Schloss

  • Im Museum werden Veranstaltungen durchgeführt, zu denen wir die Schüler von Sonderschulen, Schul- und Erziehungszentren für Seh- und Hörbehinderte sowie Personen mit Behinderungen des Bewegungsapparates einladen.
    Das Thema des Unterrichts ist die Bekanntmachung mit dem Schlosskomplex, seiner Geschichte, Elementen der gotischen Architektur und der Alltag der Ordensritter. Wir schlagen auch Workshops vor, die thematisch mit den Sammlungen verbunden sind: Bernstein, Glasfenster, architektonisches Detail.
    Die Lehrer und Betreuer, die solche Veranstaltungen bestellen, bitten wir um ein Telefongespräch, damit wir gemeinsam das Programm des Aufenthaltes auf dem Schloss zusammenstellen, die Themen und Besichtigungsroute auswählen können.
    (Dauer: 3-4 Std.)

INFORMATIONEN:

  1. Der Unterricht im Schlossmusuem der Marienburg findet dienstags, mittwochs, donnerstags und freitags von 9.00 bis 15.00 Uhr statt , im Winter (Dezember, Januar, Februar)von 9.00 bis 14.00
  2. Unterrichtsstunden im Museum kann man telefonisch oder persönlich anmelden: in der Abteilung Wissenschaft und Bildung, von Montag bis Freitag, 9.00 bis 15.00 Uhr, Tel.+ 48 55 647 08 02, mindestens zwei Wochen vor dem geplanten Besuch. Bitte geben Sie das Thema, die Adresse und Telefonnummer der Schule, Klasse und Namen des Lehrers oder Betreuers an.
  3. Die Kosten für den Unterricht betragen 3 Z³oty pro Schüler. Die Summe wird am Unterrichtstag unmittelbar an der Kasse des Schlossmuseums bezahlt (Rechnung wird ausgestellt).
  4. Wir bitten um pünktliches Erscheinen - bei Verspätung über 15 Minuten kann die Gruppe nicht mehr angenommen werden.
  5. Bei Verzicht auf die bestellten Stunden bitten wir um umgehende telefonische Benachrichtigung.

Bitte daran denken, dass es auf dem Schloss auch im Sommer kühl ist und Durchzug herrscht!
Bitte warm anziehen!
:-)
Arbeiten der Kinder aus dem Unterricht - "Fahnen". 2002. Phot. Hanna Fortuna (privat).
Phot. Jolanta Justa, Marienlauf, Unterricht, Schloss in Marienburg.
Phot. Jolanta Justa, Bau eines gotischen Bogens, Schloss in Marienburg, Unterricht.
Unterricht mit den Kindern des Kindergartens Nr. 8 in Marienburg "Begegnung mit dem Ritter Thomas".
Unterricht mit den Kindern des Kindergartens Nr. 8 in Marienburg, "Wir lernen einen gotischen Bogen kennen".


 
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